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E-Sport – kein richtiger Sport?!

Hand auf beleuchteter Computertastatur

Den ganzen Tag zocken und dafür noch Geld kassieren? So stellt sich mancher Hobby-Gamer den Alltag als Profispieler vor. Aber ist es wirklich so einfach, sein Hobby zum Beruf zu machen? Auf was kommt es wirklich an, wenn man Karriere im E-Sport machen will? Hier verraten wir dir alle Perks!

Trainieren geht über Studieren?

Ohne Fleiß kein Preis! Diese Devise trifft auch im E-Sport zu. Bis zu einem gewissen Grad spielt natürlich auch Talent eine Rolle, aber im Endeffekt zahlt sich vor allem kontinuierliches und zielgerichtetes Training aus. Profispieler verbringen einen Großteil ihrer Zeit vor dem Bildschirm. Natürlich um zu spielen, aber auch, um sowohl eigene als auch fremde Spiele anzuschauen und zu analysieren. Vor allem in Zeiten von Turniervorbereitungen sind 10-Stunden Tage keine Seltenheit. Viel Freizeit bleibt da nicht übrig!

Körperliche Fitness als Ausgleich zum sitzenden Lifestyle

Was auch oftmals unterschätzt wird, ist das Level an körperlicher Fitness, das E-Sportler als Ausgleich zum ansonsten überwiegend sitzenden Lifestyle mitbringen sollten. Das ständige Sitzen fördert Fehlhaltungen, verkürzte Muskulatur und Schmerzen in Rücken & Nacken. Solchen erhöhten Gesundheitsrisiken durch das ständige Sitzen sollte präventiv entgegengewirkt werden. Sportlicher Ausgleich spielt im Alltag von E-Sportlern also eine große Rolle, damit die sie möglichst lange leistungsfähig bleiben.

Gamer stützt den Kopf in die Hände

Verletzungsgefahr auch im E-Sport

Neben den erwähnten Risiken durch langes Sitzen birgt das Leben als Profispieler noch weitere Gefahren. Besonders Entzündungen im Handgelenk durch die einseitigen Bewegungsmuster sind dabei keine Seltenheit. Die monotone Belastung über einen langen Zeitraum hinweg kann Nerven und Muskeln im schlimmsten Fall chronisch schädigen – ein weiterer guter Grund für körperliches Training zur Vorbeugung von Schmerzen.

Gesunde Ernährung wichtig für mentale Leistungsfähigkeit

Last but not least: Auch die Ernährung spielt eine Schlüsselrolle in der Leistungsfähigkeit von E-Sportlern. Obwohl durch die körperliche Anspannung bei E-Sports-Turnieren auch eine physische Belastung stattfindet, liegt der Fokus bei E-Sport natürlich auf der mentalen Leistung. Konzentration, Fokus und Reaktionszeit sind nur drei Beispiele dafür, was Profispieler mitbringen müssen. Die Ernährung sollte E-Sportler also bestenfalls durch gezielte Nährstoffaufnahme beim Zocken unterstützen. Dabei gilt es den Zuckerkonsum zu achten, der einen durch eine Achterbahn aus Hochs und Tiefs schleudern kann und damit ganz klar der Performance im Weg steht.

Leistungsdruck & Preisgelder in Millionenhöhe

Mit der mentalen Fitness von E-Sportlern muss auch die Fähigkeit einhergehen, mit Drucksituationen umgehen zu können. Zwar machen E-Sports Turniere mit immer größeren Gewinnsummen Schlagzeilen, doch darum kämpfen im Endeffekt nur die Besten der Besten. Bei den großen und wichtigen Turnieren schaffen es meist nur ein paar handvoll von Teams in die engere Auswahl. Der Fehler eines Einzelnen kann das Aus für das gesamte Team bedeuten. Dazu kommt, dass E-Sports-Turniere über Streaming-Plattformen oftmals einem Millionenpublikum zugänglich gemacht werden. Keine einfache Situation also für die oftmals noch sehr jungen Spieler.

TL;DR

  • Wenn du eine Profikarriere im E-Sports anstrebst, wirst du den Großteil deiner Zeit vor dem Bildschirm verbringen und entweder praktisch mit deinem Team üben oder theoretische eigene & fremde Spiele analysieren.

  • Um den möglichen negativen Folgen des vielen Sitzens entgegenzuwirken, ist ein gewisses Level an körperlicher Fitness wichtig, denn sonst können auch im E-Sport Verletzungen drohen.

  • Neben der körperlichen Fitness ist vor allem die mentale Leistung entscheidend, die du optimal mit der der richtigen Ernährung unterstützen kannst.

Quellen

Ajax Joey: "eSport ist anstrengend – mental und körperlich"

Wie hart das Leben eines E-Sportlers wirklich ist

Verletzungen im eSport – die häufigsten Beschwerden

Body Kitchen: Fit für Esport

eSport Studie 2019

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